Premiere von Pünktchen und Anton am Theater Regensburg

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Und schon kommt die nächste Premiere:

Ich spiele das Kindermädchen Fräulein Andacht und Frau Gast.

Premiere ist am 26.11.2017 um 16 Uhr

weitere Vorstellungen unter

https://www.theater-regensburg.de/spielplan/details/puenktchen-und-anton-6/

Premiere von „Tschick“ am Kleinen Theater Landshut

                                 Tschick

Am 13.10.2017 ist es endlich soweit. Tschick hat Premiere um 20 Uhr am kleinen Theater Landshut.

Mein Lieblingszitat von Isa: „Was??! Wir sind doch nicht Winnetou und dieser andere… Indianer!!!“

Weitere Vorstellungen:
am 15.10 um 19 Uhr, 29.10 um 16 Uhr
und 8./9.11 um 9 und 11 Uhr, 10.11 um 20 Uhr und 26.11 um 19 Uhr

Liederabend „Geföhnungssache“ im Hoch X Theater

liederabendflyer bunt - 1 Kopie

von und mit Ines Hollinger und Alexandra Martini | Klavier: Michael Gumpinger

Verehrte Fahrgäste, es wird eng. Wollen wir uns also zerstreuen und vergnügen! 
Zwischen Grantlern und Wohnungssuchenden,
zwischen Frau Kummerbach, die deinen Hut schön findet und Johnny, der kein Engel ist. 
Wir sprechen von der Sehnsucht! Nach etwas! Wirklich anderem! Oder nach Heimat.
Wir singen das Isarmärchen, Edith Piaf, Kurt Weill, Queen, Death Cab For Cutie – 
und für 4,99 noch 100 mehr. 
Wir kratzen an der Föhnschicht und fördern das Eigentümliche zutage,
die Zwischentöne. Das Leuchten?
 
23.06.2017 20h 
24.06.2017 20h
Karten: 9/14€
Dauer: ca. 60 min
Theater Hoch X [ Entenbachstr. 37 ]
Tel: 089 90 155 102

Probenbeginn von „Tschick“ am Kleinen Theater Landshut

                      Tschick_Probenbeginn

Tschacka Tschick, lasset die Proben beginnen! Ich spiele die „Isa“ aus dem Roman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf am kleinen Theater Landshut. Am 13. Oktober ist Premiere

Drehtage bei „FrauMutterTier“

Ab Mai stehe ich als Johanna Werner für den vom „FFF“ geförderten Kinofilm vor der Kamera. Regie führt Felicitas Darschin.

Hier in voller Montur beim Dreh mit Fakebauch und Nasenpiercing:
Fraumuttertier

Kritik von Christoph Leibold über Audiogramm aus Theater der Zeit 1/2017

Christoph Leibold schreibt in der Februar Ausgabe von „Theater der Zeit“ über Audiogramm :

(…)Theatermacherin Clara Hinterberger hat eine Art Hausnummernrevue komponiert, in der die Schauspielerin Ines Hollinger als moderne Großstadt-Anthropologin mit geradezu kindlich munterem Forscherdrang und darunter liegender Melancholie den (un-)gelebten Leben hinter den beschlagenen Glasscheiben der Terrariensiedlung nachspürt.(…)

 

Förderung von „Ines Ho erfindet mit den Dingen eine neue Sprache“ (AT)

Ich freue mich sehr über die Kulturförderung der freien Szene der Stadt München. Die Premiere wird im Herbst  2017 unter der Regie von Jochen Strodthoff stattfinden. Hier die Jurybegründung:

 

Strodthoff, Jochen: „INES HO ERFINDET MIT DEN DINGEN EINE NEUE SPRACHE“ (AT)

Ab 5 Jahre, geplanter Premierenort: HochX, Hofspielhaus, Mucca

Der Performer, Produzent und Regisseur Jochen Strodthoff und die Performerin Ines Hollinger sind beide in unterschiedlichen Kontexten in München verankert. Sie kennen sich von einer Zusam- menarbeit im Jahr 2015 an den Kammerspielen Landshut und starten nun in ein gemeinsames Projekt für Kinder zwischen 5 und 8 Jahren. Für Ines Hollinger ist dies der erste größere Ausflug ins Kinder- und Jugendtheater. Bisher war sie als Gast unter anderem am Residenztheater, im Marstall, im Metropoltheater, aber auch in Konstanz, Jena oder Landshut unterwegs. Ihre aktuells- te Arbeit ist die Inszenierung „Audiogramm“, die zur Eröffnung des HochX Theaters in München entstanden ist. Auch Jochen Strodthoff findet man eher in Produktionen für ein erwachsenes Publikum. Mit seinem Kollektiv HUNGER&SEIDE erforscht er seit zehn Jahren alleine und in Koopera- tionen mit anderen Institutionen Geschichten aus dem urbanen Raum, dem Alltag und sucht mit immer wieder besonderen, teils absurden Ausdrucksformen nach gesellschaftspolitischer Rele- vanz. Gemeinsam mit Michael Bischoff und Aleksandra Pavlovic, die die Szenografie übernehmen werden, widmen sich die KünstlerInnen dem Thema Sprache bzw. dem Suchen nach Worten, dem Finden von gemeinsamen Ausdruck. Die Jury war berührt von der Idee, mit Sprache umzugehen, ohne ein Wort einer bereits bestehenden Sprache auf der Bühne zu hören. Der interaktive Gedan- ke, gemeinsam mit den Kindern die Worte zu suchen, die Bedeutungen festzulegen und über das gemeinsame Erfinden einer neue Sprache etwas über gegenseitige Akzeptanz zu erzählen, macht sehr neugierig. Die Idee des Projekts ist, dass die Performerin in einem simplen Setup in jeder Auf- führung neu mit den Zuschauerkindern auf die Suche geht, weit weg von allen Konventionen und Sprachnormen, den Dingen frech einen neuen Namen gibt, sie neu auflädt oder eben gerade ihre Brisanz entlädt. Gerade in einer Gesellschaft, in der es immer noch oft nur darauf ankommt, wie gut man sich ausdrücken kann um weiter zu kommen ein Mut machender Gedanke. Leicht, spiele- risch und frech sollen Arbeitsvokabeln sein. Die Jury sieht darin einen besonderer Versuch, mit dem Anderen umzugehen und spricht sich für eine Förderung in Höhe von 18.435 Euro aus.

Ab Januar 2017 bei Sutter Management

Ich freue mich, von nun an von Sutter Management vertreten zu werden.
Auf eine gute Zusammenarbeit!

Website:Agentur

Ausstrahlung von „Soko München“ am 14. 11. 2016 um 18 Uhr im ZDF

In der Folge „Katharinas Alptraum“ bin ich als Kripobeamtin Ines zu sehen. Unter diesem Link kann man die Folge kostenlos streamen:
Katharinas Alptraum

Soko_Website

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Eröffnung des Hoch X Theaters mit Audiogramm am 17.9. 2016

„Audiogramm“ (Regie: Clara Hinterberger) wird im Rahmen der Eröffnung des brandneuen Hoch X Theaters (ehemaliges I-Camp) in München zu sehen sein.

Weitere Eröffnungsvorstellungen (gemeinsam mit „Lost Yesterdays“) sind am
18.9 um 19 Uhr 30
und 20.9 um 20 Uhr in der Entenbachstr. 37

„AUDIOGRAMM- EINE STADTTEILKOMPOSITION “

Regie: Clara Hinterberger,
Ausstattung: Theresa Scheitzenhammer
Dramaturgie: Ute Gröbel
Komposition: Samuel Penderbayne, Jacopo Salvatori, Tom Smith

Es spielt: Ines Hollinger und „der Chor“

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Bei der ersten Begehung des HochX tauchte der vergessene Orchestergraben unter der Podesterie im Zuschauerraum wieder auf.
Diese Entdeckung war Inspiration für das Musiktheater-Projekt Audiogramm. Eine Stadtteilkomposition.
Welche Menschen drängten sich hier, auf engstem Raum? Welche Klänge und Geräusche haben sie hinterlassen? Die junge Regisseurin Clara Hinterberger und ihr Team begeben sich auf die (Klang-)Spuren dieses Ortes und seiner Bewohner, beschäftigen sich von dort ausgehend mit den Themen Gruppendynamik, Individuum und Massenbewegung und fragen nach dem Eigenen und dem Fremden, nach den Vielen und den Einzelnen. Aus dem gesammelten Recherchematerial entsteht eine szenisch-musikalische Installation für Chor, Solist und ein Dutzend Lautsprecher.

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Lesung „Picasso und die Frauen“

mit C. Bernd Sucher im Rahmen der Ausstellung „Hommage an Picasso“
am 11.8. und 8.9. 2016 im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz

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„Echo_Echo“ in den Münchner Kammerspielen – Opernbude

Wie weit reicht das Ohr? Wie groß ist das Ohr? Wie weit hört das Ohr? Enger, kleiner, platzender Raum, mangelnder Platz für uns alle – neue Orte, neue Heimaten, neue Klänge, neue Stimmen und Möglichkeiten von endloser Weite – wie weit kann das musikalische Moment des ECHOS unser Gehör täuschen und phantasieren lassen? Audiovisuelle Echoillusionen.

am 13. /14./16. und 25. Juli 2016 von 20h30 – 22 Uhr

Regie: Clara Hinterberger

im Charlottenhof regelmäßiger Einlass, Anmeldung erforderlich: opernhaus@kammerspiele.de

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Performance „Die Irrenden. Europäische Defigurationen“

1. bis 12. Juni 2016, täglich 16 bis 20 Uhr bei trockenem Wetter
Max-Joseph-Platz, 80539 München

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Monumentalisierte Köpfe von führenden Akteuren in Politik und Wirtschaft, von historischen Widerstandskämpfern und psychologischen Archetypen bewegen sich exzessiv im öffentlichen Raum und treten in Widerspruch zu unseren Übereinkünften und Einbildungen angesichts der gesellschaftlichen Verwerfungen durch Finanzmärkte und Migration.

Eröffnung: Dienstag, 31. Mai 2016, 18:30 Uhr, Max-Joseph-Platz
Begrüßung durch Marc Gegenfurtner, Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Mit einer Einführung der Kunsthistorikerin Dr. Daniela Stöppel

In Kooperation mit dem Maxim Gorki Theater Berlin

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Kritik zu „das Interview“ im Theater Blaue Maus

Egbert Tholl hat in der Süddeutschen Zeitung vom 20. Mai 2016 eine Kritik zu „das Interview“geschrieben:

„(…)Katja indes flirrt. So wie Ines Hollinger sie spielt, könnte vieles von dem, was Pierre in ihr sehen will, wahr sein. Oder eben auch nicht – sie spielt ja Schauspielerin. Man glaubt eigentlich nicht einmal, dass das Kokain echt ist, das sie ostentativ schnupft. Dagegen könnte man ihr die ausgeborgte Krebserkrankung glauben. Man weiß es nicht, und umso lieber schaut man ihr zu. Hollingers Katja ist sympathisch, auch wenn sie natürlich manchmal, wenn auch recht selten, nervt. Muss sie ja. Doch mit dieser Katja, so denkt man sich, mehr Journalisten-Profi als Van Goghs Pierre, mit dieser Katja könnte ein Interview interessant sein. Pierre denkt das nicht. Das ist schade, denn dann könnte es wirklich aufregend werden. So steht die Siegerin schon früh fest.“

Link zur vollständigen Kritik

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Drehtage bei Soko München

Am 22.3 und 14.4 habe ich meine ersten Drehtage als Kripobeamtin „Ines“

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Probenstart zu „das Interview“ am Theater Blaue Maus in München

Am 21.3 ist Probenstart zu „das Interview“ am Theater Blaue Maus in München. Ich freu mich sehr über die Rolle der Katja in diesem feinen Kammerspiel. Regie führen Claus und Sigi Siegert. Premiere ist am 11. Mai um 20h30

Info und Termine

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Lesung für Kinder „König Hänschen“

mit C. Bernd Sucher am 28. 2 um 17 Uhr im Münchner Künstlerhaus

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„Zement“ am Residenztheater“

15.3. nächste Vorstellung von „Zement“ (Regie: Dimiter Gotscheff) am Residenztheater

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Probenstart zu „Don Juan“ 

im Akademietheater München (Regie: Mathilde Lehmann)

Premiere am 16.3 um 20 Uhr, weitere Vorstellungen am 18. und 19.3

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Nächste Vorstellung von „Demut vor deinen Taten, Baby!“

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(Regie: Jochen Strodthoff) am 3.1 um 19 Uhr am kleinen Theater Landshut

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